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Trends im Webanalyse-Markt 2014: Google dominiert weiterhin im Massenmarkt, Top-Portale setzen auf deutsche Profi-Lösungen.

Düsseldorf, 15. Juli 2014 - Google Analytics ist nach wie vor das meist genutzte Website-Analysetool auf deutschen Internet-Seiten. Doch die Auswertung von IdealObserver (Auswertung Juni 2014) belegt auch, dass bei den reichweitenstärksten Angeboten zunehmend die professionellen Lösungen deutscher Anbieter zum Einsatz kommen.

Gesamt-Übersicht: Free-Lösungen dominieren

Die Auswertung bei den 40.000 im Alexa-Ranking gelisteten Domains (mit der Endung .de) zeigt, dass mittlerweile rund 70 Prozent aller Webseiten ein Webanalyse-Tool im Einsatz haben. Im Massenmarkt dominieren eindeutig die beiden frei verfügbaren Lösungen von Google auf der einen Seite sowie das Open-Source-Tool Piwik auf der anderen Seite. Dabei nimmt Google Analytics mit einem Gesamtanteil von 53 Prozent die überragende Stellung ein. Einen vergleichbaren hohen Anteil wie Piwik hat auf der Gesamtheit aller Seiten nur noch die Lösung etracker zu verzeichnen.

Auswertung kann nur bekannte Codes identifizieren

Vorab noch eine generelle Anmerkung zur Auswertung: Wenn auf bestimmten Websites keine Systeme ausgewiesen werden, dann kann das auch daran liegen, dass ein serverseitiges Tracking vorliegt, bei dem kein Code eingebunden werden muss. Ein weiteres Grund kann sein, dass der Code des Tools nicht bekannt ist. Zudem ist es möglich, dass der Code des Analyse-Tool durch den Code eines genutzt Tag Management Systems "überdeckt" wird. Die Anzahl der kostenpflichtigen Tag Management Systeme ist zwar bislang noch sehr gering, doch der Google Tag Manager, der von Google kostenlos angeboten wird, ist in der Auswertung aufgeführt. Dabei kann von der Annahme ausgegangen werden, dass in Verbindung mit dem Tag Manager auch Google Analytics zum Einsatz kommt, auch wenn dieser Code nicht nachweisbar ist. Sicher kann mit dem Google Tag Manager auch andere Web Analytics Tools angesteuert werden, dieser Anteil wird hier vernachlässigt.

Marketshare Web-Analytics-Tools details-all URL Top-Level de 06-2014

Bei allen URLs mit der Top-Level-Domain .de gefundene Web Analytics Tools. Ausgeschlossen ist hier der Anteil von Google Analytics, der Google Tag Manager sowie der Anteil von URLs “ohne Systeme”.

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Warum ist eine Qualifizierung im Bereich Web Analytics wichtig? ein Interview mit Christian Sauer CEO von Webtrekk

Der Bereich Web Analyse ist eine recht junge Disziplin. Ein Unternehmen, dass Erfolg haben will braucht qualifizierte Mitarbeiter. Angeheuert werden die Mitarbeiter aus Themennahen Gebieten wie der IT, der Mathematik, Statistik, dem Marketing oder auch der Psychologie. Web Analyse ist an den Hochschulen nur ein Randthema. Fazit: es gibt keine Ausbildung.

Was machen Unternehmen, um diese Bildungslücke zu schließen?
Ich fragte Christian Sauer, er ist CEO von Webtrekk, dem größten deutsche Webanalyse-Anbieter mit den Traffic stärksten Kunden, weshalb seine Mitarbeiter bei der University of British Columbia (http://cstudies.ubc.ca/digital-de/) ein Web Analyse Weiterbildungsprogramm absolvieren.

- Wie viele Ihrer Mitarbeiter haben am Web Analytics Programm teilgenommen?
Das Programm der UBC/DAA wurde 2013 das erste Mal für Deutsche Teilnehmer aufgesetzt.

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AT Internet mit neuem Dashboard Builder

Bei meinem Besuch in München bei AT Internet ging es nicht nur um das Update der Kriterienliste für den Anbietervergleich, sondern auch um Neuerungen, die allen AT Interent Kunden zur demxco 2014 zur Verfügung stehen sollen. Hier schon mal ein kurzer Einblick in den neuen Dashboard Builder.

Ein Dashboard soll dem Anwender einen schnellen und umfassenden Überblick über die wichtigsten Informationen geben, die bei der Nutzung des jeweiligen Tools von Interesse sind. Ein Dashboard selbst ist lediglich eine Darstellung von Daten. Der Kniff daran ist, die richtigen Daten zu verknüpfen und eine aussagekräftige Darstellung zu generieren, die die jeweilige Zielgruppe anspricht und versteht.

Bei meinem Besuch bei AT-Internet zeigten mir Frank Piotraschke und Max Lydorf, den neuen Dashboard Builder, die „Dashboard App". Hier einige Screenshots vom Bildschirm fotografiert.

AT Internet Dashboard 1
Fertiges Dashboard. Die Daten werden im Hintergrund über REST-API-Abfragen bereitgestellt.

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AT Internet veröffentlicht "Betriebssystem Barometer", Vergleich Februar 2013 mit Februar 2014

AT Internet veröffentlicht seit einigen Jahren einen Betriebssystem Vergleich. Der Vergleich bezieht sich auf den Februar 2013 und Februar 2014 (jeweils 28 Tage). Dieser zeigt die durchschnittliche Verteilung der Visits nach Betriebssystem auf. Bei dieser Studie werden die Visits die AT Internet bei seinen Kunden in Europa erfasst ausgewertet. Es wurden 8.403 Websites in die Erhebung aufgenommen.

Im Vergleich zu den Engländern sind die Deutschen Apple-Zauderer. Während im Vereinigten Königreich Großbritannien fast jeder dritte Internet-Besucher mit einem Gerät von Apple unterwegs ist (32 Prozent im Februar 2014), zählen die Deutschen zu den zaghaftesten Apple-Nutzern in Europa. Laut dem aktuellsten Browser-Barometer für Europa des Webanalysten AT Internet, surften in Deutschland im Februar 2014 16,8 Prozent der Internetnutzer mit Apple OS. Für Gesamteuropa (23 Länder) ermittelte AT Internet für den gleichen Zeitpunkt 19,3 Prozent Apple-OS-Nutzer.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass in Deutschland die Nutzerzahlen für stationäre Apple-Geräte (Mac OS X), also für Macs, leicht angestiegen sind: von 6,1 Prozent im Februar 2013 auf 6,2 Prozent im Februar 2014. Apples Betriebssystem konnte in Spanien, Frankreich und England nur bei mobilen Geräten ein Wachstum verbuchen. Hingegen scheinen die Deutschen dem Trend zu iPhone und iPad eher zu widerstehen als der Rest der Europäer.

Betriebssysteme von Microsoft verlieren in Europa an Boden, liegen aber weit vor Apple und Google

Betriebssysteme von Microsoft verlieren in Europa an Boden, liegen aber weit vor Apple und Google

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DAALA Stuttgart - Digital Analytics Late Afternoon, Mittwoch 26. März 2014 bei lightwerk.de

Am Mittwoch, den 26.03.2014 um 18:30 Uhr ist die Digital Analytics Association Süd-West (DAA) mit dem Late-Afternoon bei lightwerk in Stuttgart zu Gast.
Die DAA unterstützt Organisationen, Firmen und deren Mitarbeiter rund um das Thema digitale Webstatistiken. Hauptsitz der gemeinnützigen Organisation ist in den USA. Weitere Infos finden Sie auf der offiziellen Website (http://www.digitalanalyticsassociation.org/).


Beim Digital Analytics Association Late Afternoon (DAALA) treffen sich Profis, die sich mit Web- und Digital Analytics, Online-Marketing- Optimierung, Daten-Integration, Big Data, Social Media, und Mobile
beschäftigen – sowohl als Freelancer, als auch auf Agentur- und Kundenseite.
Die Programmpunkte befinden sich derzeit in Planung. Unter anderem können Sie sich auf einen Vortrag von Manuel Stephan Scharf zum Thema "Wie Tagmanagement die Qualität der Webanalyse verbessern
kann" freuen.
Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung, haben Sie die Möglichkeit sich in den Räumen von lightwerk bei einem Get-together auszutauschen und kennenzulernen. Unter dem Hashtag #DAALA_STR darf fleißig in den Social-Media-Kanälen gepostet werden.


Achtung: die Teilnehmerplätze sind begrenzt! Bitte melden Sie sich über das XING-Event an. Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.
Für weitere Fragen zur Veranstaltung steht Ihnen die Organisatoren

Dimitri Tarasowski unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wolfgang Schmidt-Sichermann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
gerne zur Verfügung.


Informationen zur Location bei lightwerk Schulze-Delitzsch-Str. 38 in Stuttgart finden sich hier http://www.lightwerk.de/kontakt/stuttgart.html

TV-to-Web Analytics, von Jasper Sasse - spoteffects (Teil 3 / 3)

Leider schon der letzte Teil der "Geschichte" zum Thema Tv-to-Web Analytics hier der ersten Teil , der zweite hatte den Titel und ist hier zu finden: "Auf den Algorithmus kommt es an". Viel Spaß beim Lesen.

Teil 3 von 3: Spezialist schlägt Generalist
von Jasper Sasse

Es ist Freitagabend im Oktober, in einer Bar in Berlin. Clara und Leopold sind inzwischen beim zweiten Glas Wein angekommen. „Wie mache ich das denn jetzt?" fragt Clara. „Im Grunde gibt es drei Möglichkeiten" holt Leopold aus.
„Erstens kannst Du Dir eine Inhouse-Lösung entwickeln, also beispielsweise ein Excelmodell oder ein Modul in Deinem Data Warehouse anlegen. Die Inhouse-Lösung hat den Vorteil, dass niemand Dir eine Rechnung dafür stellt, sodass es die günstigste Lösung zu sein scheint. Wenn Du allerdings die Tage und Wochen an Arbeit bewertest, die Du in so eine Lösung stecken musst, bis Du mit dem Algorithmus, der Stabilität und der Usability zufrieden bist, dann sieht die Rechnung oft anders aus. Und so viel Zeit hast Du auch gar nicht, so wie ich das sehe. Außerdem brauchst Du Webtracking- Rohdaten dafür – je nachdem welches Tool Du verwendest, können Kosten für die Datenlieferung entstehen. Google Analytics liefert leider bisher keine Rohdaten, zumindest nicht in der kostenlosen Version."

Auswahlkriterien TV-to-Web Analyse


„Zweitens kannst Du die Funktion Deines Webtracking- oder Bidmanagement- Anbieters verwenden. Wenn Du bereits eines der Tools verwendest, die so eine Funktion bieten, dann könntest Du dort diese Funktion freischalten. Das ist zwar häufig kostenpflichtig, hat aber den Vorteil, dass Du sofort starten und auch rückwirkende Analysen

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TV-to-Web Analytics, von Jasper Sasse - spoteffects (Teil 2 / 3)

Nach dem ersten Teil der "Geschichte" folgt hier der zweite Teil zum Thema TV-to-Web.

Teil 2 von 3: Auf den Algorithmus kommt es an
von Jasper Sasse

Es ist Freitagabend im Oktober, wenige Tage sind seit dem Telefonat zwischen Clara und Leopold vergangen. Leopold sitzt in der Ecke einer Bar in Berlin, als Clara zur Tür hereinkommt. „Sorry, bin etwas spät dran“ entschuldigt sich Clara. „Du bist ja völlig außer Atem, wer ist denn hinter Dir her?“ lacht Leopold. „Diese TV-Weihnachtskampagne hält mich echt auf Trab. Unsere Mediaagentur wollte eine Planung auf Basis unserer Zielgruppe erstellen, aber unser Shop spricht ja Männer und Frauen zwischen 18 und 65 an, damit konnten sie nicht viel anfangen. Wir müssen das echt mit dieser Analysesache probieren. Nun erzähl doch mal, was daran so schwer ist!“ kommt Clara gleich zum Thema.

„Wie gesagt geht es um den Algorithmus, also die Rechenlogik, mit der man die TV-Sendedaten mit den Webtrackingdaten macht, um zu bestimmen, welche Wirkung ein TV Spot hatte“ beginnt Leopold seine Erklärungen. „Das Grundprinzip ist noch recht leicht erklärt: zuerst begrenzt Du die Analyse auf diejenigen Kanäle, über die jemand, der Deinen TV-Spot gesehen hat, auf Deine Seite kommen kann, also Direkteingabe und Suchmaschine. Du berechnest ein Grundrauschen, also die Anzahl Visits pro Minute, die im Durchschnitt normalerweise auf Deine Seite kommen, nimmst dann die Anzahl Visits, die kurz nach der Ausstrahlung des TV-Spots tatsächlich kamen, und ziehst davon das Grundrauschen ab. Schon hast Du einen ersten Wert, den Du betrachten kannst. Damit kannst Du dann weiterrechnen, beispielsweise die Anzahl Conversions dieser Visits betrachten.“ „Verstanden, das ist ja noch nicht so schwer“, freut sich Clara, und bestellt zwei Gläser Wein. „Wo liegt der Haken?“

„Es gibt leider mehr als einen. Es beginnt damit, dass die Uhrzeiten in dem finalen TV-Sendeplan, den Du von Deiner Agentur bekommst, etwas unpräzise sind, denn sie geben nur den Start des Werbeblocks an, nicht die Uhrzeit wann Dein Spot genau gelaufen ist, und das kann bei Werbeblöcken mit bis zu 20 Spots schon einige Minuten ausmachen. Bei manchen Sendern ist sogar die Startzeit des Blocks ungenau angegeben. Das Problem lässt sich zum Glück mit der Hilfe von Anbietern wie XAD lösen, deren System alle Sender scannt und jede TV-Werbeausstrahlung sekundengenau in einer Datenbank erfasst, mit wertvollen Zusatzinfos. Diese Daten musst Du dann mit Deinem Sendeplan zusammenführen, der ja die Reichweiten- und Mediabudgetdaten enthält.“

Grundlegende Funktionen TV-to-Web-Analyse spoteffects

„Problem verstanden, Lösung auch – und dann nehme ich einfach alles was in den fünf Minuten nach dem Spot kam?“ Leopold runzelt die Stirn, „So einfach ist es leider nicht. Um möglichst verlässliche Werte zu bekommen, ist es wichtig, dass man nur diejenigen Minuten in die Rechnung einbezieht,

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TV-to-Web Analytics, von Jasper Sasse - spoteffects (Teil 1 / 3)

Seit den Tagen als zum ersten Mal ein Online Shop einen TV Spot schaltete steht die Frage im Raum, was dies wohl bringen kann. Das Ziel ist klar: Neue Besucher, Interessenten und schlußendlich Käufer, am Besten Käufer, die nicht nur einmal kaufen. Von Webanalyse Seite gibt es hier einige Tools mit denen der durch eine TV-Kampagne generierter Traffic erfasst wird.

Jasper Sasse, Geschäftsführer von spoteffects, gehört zu den Dienstleistern mit einer führenden Technologie der TV-Analyse. In einer dreiteiligen "Geschichte" zeigt er die Schwierigkeit auf, mit denen Marketingentscheider, die TV-Kampagnen buchen, zu kämpfen haben. Wie komme ich zu meinen Daten? Welche Messungen sind relevant? Wie kann man diese auswerten? Welche Wege kann man gehen, um verläßliche Informationen zu bekommen?

Auf diese Fragen finden Sie in den "Geschichten" Antworten. Viel Spaß beim Lesen.

 

Teil 1 von 3: Ein altes Problem, eine neue Lösung
von Jasper Sasse

Es ist Montagvormittag im Oktober, im Büro eines Online Shops in Berlin. Clara, die Marketing & Sales Leiterin, sitzt vor Ihrem Rechner und grübelt. Dank der erfolgreichen Finanzierungsrunde steht ihr ein sechsstelliges TV-Nettomediabudget fürs kommende Weihnachtsgeschäft zur Verfügung, das nun dringend eingebucht werden muss – aber wohin jetzt damit? Ihr Ziel ist klar: Visits und Umsatz generieren. Für eine echte Brand Kampagne ist ihr Shop noch zu klein, die TV-Werbung muss zunächst nach ihrer kurzfristigen Wirkung beurteilt werden. Aber auf welchem Sender, an welchen Tagen, zu welchen Zeiten und in welchen Sendungen ist die sofortige Wirkung am höchsten? Wie lang sollte der Spot sein? Welches Motiv soll sie wählen? Es ist nicht die erste TV-Kampagne des Shops, bereits im letzten Weihnachtsgeschäft wurde einiges in TV investiert, das wurde doch sicherlich ausgewertet? Sie wendet sich zu Ihrem Kollegen, der für die Webanalyse zuständig ist, und fragt nach den Erfahrungswerten. „Ab Beginn der TV-Werbung haben sich unserer Unique User verdoppelt!“ Aber genauer kann er es ihr auch nicht sagen. Clara ist so schlau wie vorher. Sie muss an das berühmte Zitat von Henry Ford denken: „Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist herausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte.“

So wie Clara geht es zurzeit vielen Kolleginnen und Kollegen in unserer Branche.

Da E-Commerce Shops und Portale in den Online Kanälen nach einiger Zeit an Reichweitengrenzen stoßen, wird der Schritt ins TV für sie fast zwingend notwendig um weiter zu wachsen. Aufgrund der steigenden Second Screen Nutzung steigt zudem die Wirksamkeit von TV-Werbung für Online Angebote.

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Entwicklung auf dem Web Analytics Job Markt 2013 @tkoschel

Bereits zum fünften Mal in Folge bringt Thomas Koschel - Head of Digital Analytics bei Immobilien Scout den "Web Analytics Job Markt Report" heraus. Er stelle fest, dass die Nachfrage nach Experten erneut um 22% gestiegen ist.
http://www.intelligent-analysieren.de/news/entwicklung-auf-dem-web-analytics-job-markt-2013.html

Zahlreiche kleine Angebote kommen in 2013 im gesamten Bundesgebiet dazu.

 

Weshalb es im Raum Düsseldorf zu solch einer Steigerung kam ist mir, der ja in Düsseldorf sein Büro hat, nicht bekannt.

Auch in der Ausbildung tut sich was. Zumindest bei der UBC, die in Zusammenarbeit mit der DAA einen Kurs initiiert hat. In Deutschland wird dieser Kurs von Matthias Bettag und Ole Bahlmann geleitet.
Laut der Leiterin Jennifer Mielguj, gibt es für den Kurs der im Februar 2014 startet einen regen Zulauf.


Informationen zum Kurs: http://cstudies.ubc.ca/digital-de/index.html?utm_campaign=TMAP-1311-German-Banner-Ad&utm_medium=OnlineAd&utm_source=web-analytics-tools.com

Webtrekk veröffentlicht Langzeitstudie Q4 2013: Browser, Bildschirm, Betriebssysteme

Webtrekk veröffentlicht die neue Statistik über die Webzugriffe in Deutschland für das 4. Quartal 2013. Bemerkenswert ist, dass die verwendeten Browser bei PCs und mobilen Geräten weit auseinander driften. Auf Desktop-PCs werden in Deutschland bevorzugt der Firefox-Browser und der Internet Explorer eingesetzt. Auf Handy und Tablet hingegen sind Safari und Android Webkit die Platzhirsche.

Infografik für den schnellen Überblick:

Langzeitstudie Webtrekk Q4 2013

Alle Informationen zu Browsern, Betriebssystemen, mobilen Geräten, Suchmaschinen und mehr finden Sie hier:

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Top 1000 .de

ToolnameUsage
Google Analytics 44.03%
IVW 28.82%
Adobe Analytics 5.18%
etracker 5.1%
Piwik 3.76%

More details from traffic Web AnalyAcs Tools

Top 1000 .com

ToolnameUsage
Google Analytics 71.78%
Adobe Analytics 14.44%
Webtrends Analytics 3.15%
Coremetrics Ana 1.84%
Clicktale 1.71%

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Tools zum Anschauen

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