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e-commerce-blog.de, 10. Mar 2010, 18:58 Dies & Das: mehr Tr3nds für 2010, Inspiration Shopdesign, mieser Magentoshop, kostenloser Shop Passend zu meinen Tr3nd 2010 Postings hier, hier, hier und hier, jetzt noch einmal 10 Trends für 2010:
Eine wunderbare Fundgrube ist die Twitter Timeline von Sergej Müller aka WPSEO: Daraus diesmal Shopdesign, Shopdesign und noch einmal Shopdesign Die Kollegen von Trusted Shops bzw. dem Shopbetreiber-Blog haben mal zusammen gestellt, was man bei Gewinnspielen beachten muss.
Wer auf Facebook seine Waren anbieten will, sollte sich einmal diesen Artikel durchlesen:
Dann habe ich noch einen richtig miesen Magentoshop gefunden. Spasseshalber verlinke ich mal die Startseite des Anbieters und wünsche euch viel Spass beim erkunden Kein schlechter Artikel, der mich noch auf die eine oder andere Idee gebracht hat: 301 Redirect vs. canonical Tag intereye - Web Analytics, 10. Mar 2010, 12:00 Jobangebot Web Analyst bei meinestadt.de Das Web Analyse Team von allesklar / meinestadt.de sucht Verstärkung und ich damit einen neuen Kollegen: Die allesklar.com AG ist eines der führenden deutschen Internet-Medienunternehmen. Das Unternehmen – an dem auch die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck beteiligt ist – betreibt und vermarktet mehrere reichweitenstarke Portale, die schon seit vielen Jahren zu den Top-Internetangeboten in Deutschland gehören. Dazu zählen u. a. meinestadt.de, meineleute.de und allesklar.de. An den Standorten Siegburg, Essen und Berlin beschäftigt die allesklar.com AG rund 250 Mitarbeiter. Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Siegburg eine engagierte Persönlichkeit als Junior Manager Quantitative Analyse (m/w)Ihre Aufgaben:
Ihr Profil:
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über die Zusendung Ihrer aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen. Bitte senden Sie diese per E-Mail unter Angabe Ihres Gehaltswunsches, Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins sowie dem Stichwort: „Junior Manager Quantitative Analyse (m/w)“ an bewerbung@meinestadt.de allesklar.com AG Personalabteilung Link zum Jobangebot auf allesklar.com © Peter for intereye - Web Analytics, 2010. |
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Feed enhanced by Better Feed from Ozh smartmetrics, 10. Mar 2010, 09:30 Das Universal Tag (Teil 1): Ein erster Schritt zur Standardisierung in der Web Analytics Eine traumhafte Vorstellung: Dass ein einziger universeller “Universal Tag” ausreicht, um alle Web-Analytics-Tools einheitlich bedienen zu können. Dass man nur ein einziges Mal einen Code erstellen muss und mit diesem beliebig den Hersteller wechseln kann, ohne alle Seiten erneut anfassen zu müssen. Für die Anwender von Web-Analytics-Tools wäre das perfekt. Die Realität sieht jedoch anders aus: Wenn man erst einmal fachlich geklärt hat, was man messen möchte, dann implementiert man häufig mit hohem Aufwand. Wenn dann ein Wechsel des Tools ansteht, wie es für einige Sites beispielsweise beim Verschwinden von HBX notwendig war - oder weil sich herausstellt, dass das bisherige Tool neue Anforderungen nicht abdeckt -, dann hat man diese Kosten und die Mühen erneut. Das Problem: Die heutige Lösungen sind sehr herstellerspezifisch. Und die Anbieter von Web-Analytics-Systemen scheinen Interesse daran zu haben, dass alles so bleibt wie es ist. (Siehe auch unseren Blogbeitrag “One Tag to Rule Them All oder das Über-Tag”) Das Entwickeln eines “Universal Tag” - hat ein solches Vorhaben überhaupt eine Chance? Gegenfrage: Warum nicht? Wenn…
… dann sollte doch wohl die Normierung eines “Universal Tag” machbar sein. In einem ersten Schritt reicht es, eine Normierung zu bestimmen und festzulegen: Sobald sich dann zwei Hersteller fänden, die diese teilweise erfüllten, hätten deren Kunden einen kleinen Vorteil. Denn sie hätten eine alternative Lösung, die - mit etwas geringerem Aufwand - implementierbar wäre. Wenn ein Toolwechsel ansteht, könnte dies den Ausschlag für oder gegen eine Kaufentscheidung geben. Nur: Irgendwer muss anfangen, sonst wird es nie Realität (wie es Ian Thomas “Whence the Universal Tag?” treffend beschreibt). Deshalb möchte ich erste Vorschläge machen, wie eine allgemeingültige, Tool unabhängige Implementierung aussehen könnte:
Die folgende Liste soll ein Superset darstellen, also die Vereinigungsmenge der bisherigen Inhalte. Sie ist unvollständig und sollte selbstverständlich und gerne diskutiert und erweitert werden. Jedes Web-Analytics-Tool unterstützt Teile folgender Spezifikation: A. DIMENSIONEN 1. Die Websites
2. Visitors
3. Visits
4. Produkte Dazu gehören der Inhalt eines Warenkorbs, angesehene und gekaufte Artikel für Cross-Selling-Analysen etc.
B) METRIKEN
Grundsätzlich sollte man zwei Gruppen von Metriken unterscheiden: 1. Besuchermetriken: Wenn der Besucher zählbare Dinge tut, die nicht direkt mit Warenkorbinhalten zu tun haben, zum Beispiel Newsletterregistrierungen oder Klicks auf bestimmte Links, die zählenswert erscheinen. Sogar eine PageImpression oder ein Werbemittel-Clickthrough kann dazu gehören. Aber auch die Eindringtiefe in Conversion Funnels und Szenario-Analysen beliebiger Art sind damit möglich. Die Einstellungen zu den Szenarios gehört meines Erachtens ins Backend. Der Klarheit halber sollten sie im Visitor-Array mit untergebracht werden. 2. Produktmetriken: Hier werden Bestellungen, Stückzahlen, Preise einzelner Produkte im Warenkorb zugeordnet. Selbstverständlich scheint mir, dass sie an den entsprechenden Warenkorb-Positionen hängen sollten. Fazit: Das eine Tag muss alles unterstützen, was die heutigen, herstellerspezifischen Tags in Summe abbilden. Ich bitte um eifrige Beteiligung, um die Liste abzurunden. In einem weiteren Artikel werde ich mich mit den Themen Darstellung und Transport eines Universal Tags beschäftigen. Siegfried Stepkes blog, 10. Mar 2010, 09:38 Neues Visualisierungs-Tool: Google Public Data Explorer Das jüngste Produkt von Google, das seit Montag in Google Laps zugänglich ist, wurde auf den Namen „Google Public Data Explorer“ getauft. Hierbei handelt es sich um einen Online-Dienst, der es ermöglicht, statische Daten in einer animierten Grafik darzustellen. Diese können dann in einem Blog oder Artikel veröffentlicht werden. Öffentliche Daten für Google-ToolDie Daten für die dynamischen Statistiken können von unterschiedlichsten, frei zugänglichen Quellen bezogen werden. Neben den amerikanischen Datenlieferanten wie US Census Bureau oder dem US Bureau of Labor Statistics, werden auch Informationen von europäischen Quellen bezogen. Darunter zählen die Weltbank, die OECD und die Statistikbehörde Eurostat. All diese Daten dieser Institutionen sind öffentlich und können weiterverarbeitet werden. „Google Public Data Explorer“ für mehr Dynamik: Handelskraft, 10. Mar 2010, 09:21 Werbeformate in sozialen Netzwerken: Akzeptanz von Werbung Die Ergebnisse verschiedener Untersuchung über die Akzeptanz und Wahrnehmung von Werbung in sozialen Netzwerken fallen bislang breitgefächert aus. Die Studie „Ad Reactions 2009“ (PDF, 4 MB) des Forschungsunternehmens „Dynamic Logic“ mit 2000 Probanden untersuchte, ob Werbung auf Facebook, Myspace oder Twitter als störend empfunden wird. Das Ergebnis der Befragung war, dass 22% der Teilnehmer die Werbung auf den entsprechende Seiten positiv gegenüberstand und sogar 75% mit mehr Werbung einverstanden wären, sofern diese Web-Dienste kostenlos blieben.
Erstaunlich war auch, dass die Werbung bei 58% der Befragten besser in Erinnerung blieb, als sonstige im Werbemarkt. Desweiteren zeigte die Studie, dass 13% aus Interesse an Produkten und Sonderangeboten ihrer Lieblingsmarken die Werbung genauer betrachteten. Obwohl diese Werte eher für Werbung in sozialen Netzwerken sprechen, bleibt abzuwarten wie sich dieses Verhältnis in der nächster Zeit entwickelt, da beispielsweise eine Untersuchung von „Kundenmonitor Deutschland“ deutlich Skepsis und Misstrauen der Nutzer bezüglich Datensicherheit und personalisierter Werbung in sozialen Netzen zeigt. Doch gerade personalisierte Werbung ist für werbetreibende Unternehmen besonders attraktiv, da diese mit einem geringen Streuungswert als „blind“ geschaltete Massenwerbung aufweisen. Einen weiterführenden Artikel, auch zum Aufbau einer Werbeanzeige auf Facebook, gibt es bei ECC. Wir hatten vor drei Wochen bereits über erste Gehversuche neuartiger Shopping-Konzepte (zumindest hierzulande) bezüglich Werbeanzeigen auf Facebook berichtet und wie Onlinehändler die Social-Commerce-Entwicklung im Community-Umfeld penetrieren:
B2B Online-Marketing Blog, 10. Mar 2010, 13:10 SEO am Ende? Personalisierte Suche mit Google Die neueste Ausgabe des Suchradar, Magazin für SEO und SEM, widmet sich diesmal schwerpunktmäßig der Google Suche. Vor allem der personalisierten Suche, dem Feintuning der Suchergebnisse und der Google Realtime Search.
Die geschätzten Kollegen stellen die Frage: Das Ende von SEO? Es geht darum, dass Benutzer von Google die Suchergebnisse individuell (nur für sich) anpassen können [...]
Web Analytics mit Ideal Observer, 9. Mar 2010, 11:53 neue Screenshots zu SAS Web Analytics siehe SAS Web Analytics in Einkaufsführer Web Analytics (nur Premium)
Exciting Commerce, 10. Mar 2010, 00:44 Pauldirekt-Geschäftsführer Stefan Seebauer im Interview Nachtrag (10.3.): Leider ist das eingebundene Video mittlerweile wieder vom Netz genommen worden Ungewöhnlich für die Startupszene zählen die Macher von Pauldirekt zu den öffentlichkeitsscheusten E-Commerce-Anbietern hierzulande. Obwohl einer der Hauptsponsoren der Live Shopping Days 2010 wollte in Berlin niemand aus dem Team am Shoppingclubpanel teilnehmen. Was schade ist: Denn Pauldirekt ist Ende 2008 als Getmobile-Experiment gestartet und vom eigenen Erfolg überrascht worden. Das Geschäfsjahr 2009 hat der Club mit einem Netto-Umsatz von 4,5 Mio. Euro abgeschlossen. Erfreulicherweise hat Tiburon TV den Geschäftsführer Stefan Seebauer dann doch noch vor die Kamera bekommen:
Im Interview beschreibt er die Erfahrungen im ersten Jahr und geht andeutungsweise auch schon auf die zukünftigen Pläne ein. Zusammen mit Shirtinator, Premingo & Co. ist Pauldirekt Teil der ECommerce Alliance, dem Nachfolgeunternehmen von Getmobile Frühere Beiträge zum Thema:
Exciting Commerce, 10. Mar 2010, 00:17 Etsy Changes 2010: Der Frühling wird heiss Wer Etsy heute früh angesteuert hat, wird sicherlich bemerkt haben, dass das Design irgendwie nicht so ist, wie sonst. Stimmt: Bei Etsy wird der Frühling, zumindest veränderungstechnisch, heiss werden, wie der in der vergangenen Nacht von Rob Kalin veröffentlichten Roadmap für März und April zu entnehmen ist. Bereits im Januar hatte Kalin im vierten Teil
seiner Visiontalkserie angedeutet, dass
im Verlauf des Jahres grosse Veränderungen für Etsy anstehen werden,
die den Marktplatz nicht nur visuell sondern auch funktionell
optimieren sollen (siehe auch unser Beitrag "See the change, be the change..."). Visuell & Usability Etsys Design wird von gegenwärtigen 760 Pixel auf 980 Pixel erweitert werden; gleichzeitig werden im Hintergrund bereits Vorkehrungen für Sprachversionen getroffen, um sie zu gegebener Zeit problemlos in die Seite integrieren zu können. Rob Kalin dazu:
Header, Navigation und Suchfunktion wurden für einen harmonischeren Look und aufgeräumtere Optik minimal überarbeitet. Der erst im vergangenen Juli im Header platzierte Link zu Facebook ist wieder verschwunden, allerdings wird die Interaktion mit Facebook Connect nun weitaus aktiver im Listingprozess betrieben, denn fortan kann ein eingestelltes Produkt auch sofort auf Facebook geteilt werden:
Facebook Connect werden somit erst einmal nur Etsyverkäufer
nutzen können, allerdings sind weitere Interaktionsmöglichkeiten in der
Planung, die auch von Nichtverkäufern genutzt werden können. Und auch Etsys Tagline "Your place to buy and sell all things handmade(TM)" ist, wie angekündigt, nun endgültig von der Seite verschwunden. Rob Kalin erläutert die Streichung so:
Wer sich an vergangene Statements von Kalin und Fred Wilson (dem Urheber der Tagline in ihrer ursprünglichen Version: "Buy Handmade") erinnert, weiss, dass die Streichung auch damit zu tun hat, dass die Tagline nicht mehr dem ursprünglichen Etsy
entspricht, denn der Marktplatz steht mittlerweile auch für
Bastelbedarf (commercial craft supplies) und Vintage - beides
Kategorien, die sich steigender Beliebtheit erfreuen. Etsy interaktiv & personalisiertes Shoppen Sehr interessant wird es für alle werden, die darauf gewartet haben, dass Etsys API noch kreativer nutzbar wird: Etsy wird seiner API OAuth hinzufügen, was Entwickler zukünftig in die Lage versetzen wird, Anwendungen zu entwickeln, die es Nutzern erlauben, von externen Applikationen Daten in Etsy zu schreiben. Denkbar wären in naher Zukunft also Apps, mit denen Nutzer zum Beispiel auf Etsy einkaufen können, ohne dazu auf der Webseite selber sein zu müssen. Der Vision vom Social Shopping (z.B. "Shopping with Friends") könnte man also auch auf diesem Weg und mit den richtigen Ideen ein Stück näher kommen. Kein Etsytool war in den letzten Wochen ein so heiss debattiertes Thema wie die Treasury, Etsys nutzerkuratierter Pool für interaktive Produktposter, die seit einiger Zeit auch dazu genutzt wird, um Etsys Startseite einen Eyecatcher zu geben. Die Anzahl der Listenplätze ist auf 333 limitiert, jede Liste ("Treasury") hat eine zeitlich begrenzte Lebensdauer. Verfällt eine Liste, macht sie Platz für neue, auf die mittlerweile ob ihrer Begehrtheit wahre Runs stattfinden (Craftopolis Treasury Clock ist zum Beispiel eins der Tools, mit denen User überwachen, wann sich der nächste Run lohnt). Und
die Begehrtheit hat einen Grund: denn wessen Treasury es auf die
halbstündlich wechselnde Etsystartseite schafft, erhält nicht nur extra
Beachtung, sondern ermöglicht auch allen sechzehn präsentierten
Verkäufern Klicks, Verkäufe und ein wenig Etsyruhm. Der immer wieder aufflammende Unmut über angebliche Ungerechtigkeiten und unfaire Nutzung der Treasury haben Etsy nun den Anlass gegeben, dieses Tool grundlegend neu zu gestalten und jedem Nutzer seine eigene Treasury zu geben und die lang ersehnten verbesserten Organisation stools für Lieblingsprodukte gleich noch mit. Rob Kalin erklärt: "We’re rebuilding the Treasury outside of Flash, which means everyone
will be able to have their own Treasury list. (...) We hope to reuse
the backend infrastructure for the Treasury to provide a number of
improvements anywhere there’s a list of items: your Favorites,
purchases, sales, etc. All of these lists should be sortable (for
example, within folders) and searchable. The timing of these
improvements depends on our progress with the Lists' infrastructure,
which begins with the Treasury." Nutzerbezogener soll auch das Browsen auf Etsy werden. Ähnlich wie auf Amazon werden eingeloggte Nutzer zukünftig über das Tab "suggestions" auf sie persönlich zugeschnittene Kaufempfehlungen erhalten. Langfristig werden somit auf den Nutzer zugeschnittene Seiten die von Etsyangestellten handverlesenen Produktvorschläge auf der Startseite ablösen. Möglich wird dies durch leistungsstarkere Datenanalyse und eine Überarbeitung von Etsys Cookietechnologie. In seinem ersten Visiontalk Ende Dezember 2009 erklärte Rob Kalin allerdings noch:
Mit einer personalisierten Homepage tut Etsy jedoch genau das Gegenteil, denn es präsentiert dem Nutzer Produkte, die aufgrund der Analyse seines Surfverhaltens einen noch höheren Kaufanreiz bieten werden, agiert also noch "retail"-orientierter als bisher (Interessant vor diesem Hintergund ist vielleicht eine aktuelle Studie darüber, wie deutsche Internetnutzer personalisierte Kaufempfehlungen wahrnehmen). Kundenfreundlichkeit Viele nichtbezahlte Artikel und
noch mehr Missverständnisse über den Bezahlvorgang, vor allen Dingen an
der Schnittstelle zu PayPal, haben bislang für frustierte Verkäufer und
verärgerte Kunden gesorgt. Eine kleine Umstellung im Checkoutprozess
wird dieses Problem künftig beheben. Langfristig, wenn PayPal sein
Split Payments-Programm, also seine Lösung zum händlerübergreifenden
Warenkorb, veröffentlicht (siehe auch ExcitingCommerce), soll der Bezahlvorgang auf Etsy noch problemloser ablaufen. Die steigende Zahl von unzulässigen Produkten, Phishingattacken und Betrugsversuchen hat Etsy nun auch zum Anlass genommen, sein Monitoring zu verbessern und den Marktplatz noch sicherer zu machen. Das Supportteam wird auf zwanzig Mitarbeiter verdoppelt und soll so den Etsynutzern noch zeitnahere Unterstützung leisten können. Ab Juni wird es neben dem Emailverkehr und einem neu eingeführten Chatsupport auch eine Telefonhotline geben, an die sich Nutzer wenden können. Fazit Vor fast genau fünf Jahren, Anfang April 2005, sass Rob Kalin in einem orangenen Stuhl, mit
Blick aufs offene Fenster. Er schmiedete wilde Pläne, hatte wilde
Visionen von einem Marktplatz, der durch und durch für das stehen
sollte, was in den USA als "The New Handmade" heraufzog. Fünf Jahre später wird Kalin nun beweisen müssen, dass seine Vision an Gültigkeit nichts eingebüsst hat. Dazu braucht er allerdings auch die Community, die mehr denn je beobachtet, in wessen Interesse Etsy den Marktplatz vorantreibt Auch wenn der Winter uns in diesen Breitengraden fest im Griff
hat - der Blick über den Atlantik nach Brooklyn zeigt: der Frühling
wird heiss. Jedenfalls bei Etsy. Dieser Exciting Commerce Beitrag erscheint auch auf handmade2.0. Frühere Beiträge zum Thema:
smartmetrics, 8. Mar 2010, 09:20 SEM-Phishing: Verlag wirbt auf Kosten des Bundesdatenschutzbeauftragten Gibt man in Google den Begriff “Bundesdatenschutz” ein, erwartet man eigentlich keine Werbung. Überraschenderweise findet man aber derzeit eine Anzeige an prominentester Stelle, die für “www-bundesdatenschutz.de” wirbt. Bevor man sich jetzt über die Verschwendung von Steuergeldern für Google-Adwords-Anzeigen aufregt, sollte man noch einmal hinsehen: Dann erkennt man, dass der obligatorische Punkt durch ein Minuszeichen ersetzt wurde (”www-bundes…” statt “www.bundes…”)
Die Original-Website www.bundesdatenschutz.de (also die mit dem Punkt) gehört niemand anderem als dem “Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit” Peter Schaar. Ohne nun in die Feinheiten des Domain-Name-Systems (DNS) abzutauchen: Aus unserer Sicht wird hier auf Schaars Kosten SEM-Phishing durch Täuschung anhand einer ähnlichen Domäne betrieben! Der trittbrettfahrende Werbetreibende ist BWRmed!a - ein Unternehmensbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG - , der für sein “Präventionskit zur BDSG-Novelle” wirbt. Ausgerechnet Schaar, Deutschlands Mahner und Wächter über den rechtlich sauberen Umgang mit Online-Daten, wird Opfer dieser Geschäftspraktik. Ich bin gespannt, ob oder wie seine Dienststelle reagieren wird.
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| Das Universal Tag (Teil 1): Ein erster Schritt zur Standardisierung in der Web Analytics | |||
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| Etsy Changes 2010: Der Frühling wird heiss | |||
| SEM-Phishing: Verlag wirbt auf Kosten des Bundesdatenschutzbeauftragten | |||
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